Jakob Wenig in „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“
Am Berliner Schlosspark Theater in der Neuinszenierung des Klassikers.
Buehne, Film und Fernsehen
Eine 3,5-jaehrige Ausbildung, die Theaterpraxis und Kameraarbeit nicht trennt, sondern als zwei Seiten desselben Berufs versteht.
Die Filmschauspielschule Berlin war die erste Schauspielschule Deutschlands, die Buehne und Kamera gleichwertig ausbildete. Vergleichbares gibt es nur an der Filmuniversitaet Babelsberg.
Seit 2004 ist die Schule staatlich anerkannte Ergaenzungsschule nach § 103 des Berliner Schulgesetzes. Der Abschluss traegt den Zusatz „staatlich anerkannt“.
Das Bundessozialgericht bestaetigte 2017 die inhaltliche Gleichwertigkeit mit der staatlichen Schauspielausbildung.
„Nicht nur spielen. Auch sehen, hoeren, reagieren und wiederholen koennen.“
Die Ausbildung ist BAfoeG-berechtigt. Lernende koennen elternunabhaengiges BAfoeG bis zu 822 Euro erhalten, das nach dem Abschluss nicht zurueckgezahlt werden muss.
Kleine Gruppen und individuelle Begleitung sorgen dafuer, dass Staerken entwickelt und nicht nivelliert werden.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten an Berliner Buehnen, in Serien und Filmproduktionen. Die Landingpage holt diese Glaubwuerdigkeit sichtbar nach vorn.
Am Berliner Schlosspark Theater in der Neuinszenierung des Klassikers.
Mark Harvey Muehlemann am Theater Konstanz.
Ilona Raytman am Theater an der Parkaue.
Abed Haddad in der ZDFneo-Serie.
Drei Wege respektieren unterschiedliche Ausgangslagen: neugierig, unvorbereitet oder bereits mit Rollen und Lied im Gepaeck.
Ein voller Tag zum Kennenlernen der Schule, des Teams und der Atmosphaere.
Fuer Bewerberinnen und Bewerber ohne vorbereitetes Programm, auch ohne Vorerfahrung.
Fuer Bewerberinnen und Bewerber mit Vorerfahrung, zwei Rollen und einem Lied.
Sechs Module fuehren vom Fundament bis zum Abschlussprofil: Buehnenrepertoire, professionelles Demovideo und klare Berufsplanung.
Klassische und zeitgenoessische Methoden.
Training fuer Film, Fernsehen und Demoreel.
Atem, Artikulation, Sprachgestaltung.
Koerper als Ausdrucksmittel.
Szenenarbeit, Proben und Auffuehrungen.
Castings, Agenturen und Selbstvermarktung.